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Billigflüge: |
Billig-Flieger oder Low-Cost-Flieger 1971 rief die Amerikanische Southwest Airlines die erste Billigfluggesellschaft ins leben. In Europa gehören EasyJet und Ryanair zu den erfolgreichsten Billigfluglinien. In Deutschland war Air Berlin eine der ersten Billigflieger. Seit Ryanair den Flughafen Frankfurt-Hahn eröffnet hat und die Billigfluggesellschaften Germanwings und HLX vom Flughafen Köln-Bonn starten sind Billigflieger auch in Deutschland populär. LowCost - bis auf Ausnahme nur Nah- und Mittelstrecken LowCost-Flüge sind in der Regel darauf zugeschnitten, günstig zu sein. Die Tatsache, das eben die LowCost-Flüge günstig sind, lassen den Reisewilligen spontaner handeln. LowCost Carriers fliegen neben "normalen" Zielen auch nicht-touristische Ziele, z.B. Ankara oder Ljubljana, an. Das Konzept kann allerdings nur dann aufgehen, wenn die Kosten so gering wie möglich gehalten werden. So gibt es keinen Service während des Fluges. Anstelle von Papiertickets erhält der Kunde eine Buchungsbestätigung per Mail als Etix (elektronisches Ticket). Nachteile: Um Kosten zu sparen, fliegen LowCost Carriers oftmals kleinere Flughäfen an, z.B. Frankfurt-Hahn, London-Stansted, Düsseldorf-Weeze, Mailand-Bergamo, die manchmal schlecht zu erreichen sind und den Kunden Zeit und zusätzliche Aufwendungen für die Anfahrt kosten. Nicht immer ist LowCost wirklich der günstigere Flugtarif, denn auch die Linienflug- und Chartergesellschaften bieten günstige Sondertarife, die oftmals gut mit den LowCost-Tarifen konkurrieren können und zusätzlich mehr Vorteile für den Kunden bieten. Kompletter Vergleich Charter-, Linien-&Billigflüge LowCost-Fluggesellschaften: Air Berlin - Germanwings - HLX - Ryanair - EasyJet - Southwest Airlines |
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